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![]() In den vergangenen Jahren haben sich die Rahmenbedingungen zur Altersvorsorge schon einige Male geändert.
Doch die neuen Regelungen, welche seit 2005 gelten, sind besonders einschneidend.
Dies wird garantiert auch nicht der letzte Schritt zur Kürzung der gesetzlichen Altersvorsorge sein. Wegen der steigenden Defizite im gesetzlichen Rentensystem verlangt der Staat mehr und mehr eine private Eigenvorsorge und windet sich aus der Verantwortung für die Desinformationen der letzten Jahrzehnte langsam heraus. Denn wie hieß es bis zum Jahr 1998 immer? Die Rente ist sicher. Ja klar, und Pinnochio hatte keine lange Nase.
Bitte nicht falsch verstehen, denn die gesetzliche Rente ist tatsächlich sicher. Darauf geben wir Ihnen sogar Brief und Siegel. Die Frage ist nur, wieviel Altersrente in etwa 20 Jahren noch herum kommen wird. Man muss kein Hellseher sein, um dies zu erkennen: wahrscheinlich kaum etwas.
Und wie denn auch, wenn den Leistungsträgern des Systems, dem Mittelstand, mehr und mehr fester Boden entzogen wird? Fluktuation am Arbeitsmarkt durch Globalisierung, Wegfall vieler Vollzeitstellen zugunsten von Minijobs und die steigende Anzahl Sozialhilfebedürftiger Menschen lässt kaummehr güstige Prognosen zu.
Die nächste Frage ist, wer sich angesichts steigender Abgaben und Steuern, vor allem aber wegen des T€uro, eine ausreichende private Altersvorsorge auf Dauer noch leisten kann? Denn wie der Volksmund richtig sagt: Euro ist Teuro.
Nun ja, zumindest zum heutigen Zeitpunkt besteht Klarheit darüber, welche Kürzungen und/oder Förderungen Ihnen sicher sind, wenn Sie Ihre private Altersvorsorge planen.
Die ab sofort geltenden Änderungen haben wir Ihnen hier kompakt zusammen gestellt:
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